Weiters 20 5 51: /Sonntag/

Früh aSchönwetter. Warm. Auch gestern.

Bei Pol Gespräch um Altmann. Mein neues Geidicht gefiel.

Einiges wird jetzt auseinandergehen.

Pol wird übersiedeln, die Zusammenkünfte NW entfallen zunächst.

Gegen Nachmittag wieder Eintrübung.

Sogar regnerisch.

Ordnungen gemacht.

publ. nr. 2 zusammengestellt.

Ich habe jetzt immer Gedanken nach dem Mädchen.

Montag 21. Mai:

Ich werde wieder einsam?

/Wie vor Jänner 1950/.

PHG. Tante ist auf Urlaub. Zehner im Toto. Grosses Lob Weigels in der Welt am Montag . Ich sagte der Dr. Hofmann ab.

"Stimmen der Gegenwart 1951" in die Hand bekommen.

Dienstag 22. Mai:

Keine NW-Zusammenkunft. Schon ganz gesund. Abends noch zum Fenster geschaut.

Mittwoch 23. Mai:

Wurde nachmittags vom Büro zur Pressekonferenz anlässlich der "Stimmen der Gegenwart" beur-laubt. /Weigel, Eisenreich, die Arbeiterdichter udsw. kamen./ Es war sehr nett. Ich bekam Prosaauftrag von Weigel. Felmayers Appell an mich, so zu schreiben, wie man "hier" schreiben kann.

Weiters 20 5 51: /Sonntag/

Früh Schönwetter. Warm. Auch gestern.

Bei Pol Gespräch um Altmann. Mein neues Gedicht gefiel.

Einiges wird jetzt auseinandergehen.

Pol wird übersiedeln, die Zusammenkünfte NW entfallen zunächst.

Gegen Nachmittag wieder Eintrübung.

Sogar regnerisch.

Ordnungen gemacht.

publ. nr. 2 zusammengestellt.

Ich habe jetzt immer Gedanken nach dem Mädchen.

Montag 21. Mai:

Ich werde wieder einsam?

/Wie vor Jänner 1950/.

PHG. Tante ist auf Urlaub. Zehner im Toto. Grosses Lob Weigels in der Welt am Montag . Ich sagte der Dr. Hofmann ab.

"Stimmen der Gegenwart 1951" in die Hand bekommen.

Dienstag 22. Mai:

Keine NW-Zusammenkunft. Schon ganz gesund. Abends noch zum Fenster geschaut.

Mittwoch 23. Mai:

Wurde nachmittags vom Büro zur Pressekonferenz anlässlich der "Stimmen der Gegenwart" beurlaubt. /Weigel, Eisenreich, die Arbeiterdichter usw. kamen./ Es war sehr nett. Ich bekam Prosaauftrag von Weigel. Felmayers Appell an mich, so zu schreiben, wie man "hier" schreiben kann.

Weiters 20 5 51: /Sonntag/

Früh aSchönwetter. Warm. Auch gestern.

Bei Pol Gespräch um Altmann. Mein neues
Geidicht gefiel.

Einiges wird jetzt auseinandergehen.

Pol wird übersiedeln, die Zusammenkünfte NW
entfallen zunächst.

Gegen Nachmittag wieder Eintrübung.

Sogar regnerisch.

Ordnungen gemacht.

publ. nr. 2 zusammengestellt.

Ich habe jetzt immer Gedanken nach dem
Mädchen.

Montag 21. Mai:

Ich werde wieder einsam?

/Wie vor Jänner 1950/.

PHG. Tante ist auf Urlaub. Zehner im Toto.
Grosses Lob Weigels in der Welt am Montag .
Ich sagte der Dr. Hofmann ab.

"Stimmen der Gegenwart 1951" in die Hand
bekommen.

Dienstag 22. Mai:

Keine NW-Zusammenkunft. Schon ganz gesund.
Abends noch zum Fenster geschaut.

Mittwoch 23. Mai:

Wurde nachmittags vom Büro zur Pressekonferenz
anlässlich der "Stimmen der Gegenwart" beur-
laubt. /Weigel, Eisenreich, die Arbeiterdichter
udsw. kamen./ Es war sehr nett. Ich bekam
Prosaauftrag von Weigel. Felmayers Appell
an mich, so zu schreiben, wie man "hier"
schreiben kann.

Legende
ABC: Streichung ABC: Hinzufügung;ABC: SperrsatzABC: Okopenko HandschriftABC: Okopenko MaschinenschriftABC: Text gedruckt[n]: Stellenkommentar

              
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Früh aSchönwetter. Warm. Auch gestern.

Bei Pol Gespräch um Altmann. Mein neues Geidicht gefiel.

Einiges wird jetzt auseinandergehen.

Pol wird übersiedeln, die Zusammenkünfte NW entfallen zunächst.

Gegen Nachmittag wieder Eintrübung.

Sogar regnerisch.

Ordnungen gemacht.

publ. nr. 2 zusammengestellt.

Ich habe jetzt immer Gedanken nach dem Mädchen.

Montag 21. Mai:

Ich werde wieder einsam?

/Wie vor Jänner 1950/.

PHG. Tante ist auf Urlaub. Zehner im Toto. Grosses Lob Weigels in der Welt am Montag . Ich sagte der Dr. Hofmann ab.

"Stimmen der Gegenwart 1951" in die Hand bekommen.

Dienstag 22. Mai:

Keine NW-Zusammenkunft. Schon ganz gesund. Abends noch zum Fenster geschaut.

Mittwoch 23. Mai:

Wurde nachmittags vom Büro zur Pressekonferenz anlässlich der "Stimmen der Gegenwart" beur-laubt. /Weigel, Eisenreich, die Arbeiterdichter udsw. kamen./ Es war sehr nett. Ich bekam Prosaauftrag von Weigel. Felmayers Appell an mich, so zu schreiben, wie man "hier" schreiben kann.

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Bei Pol Gespräch um Altmann. Mein neues Gedicht gefiel.

Einiges wird jetzt auseinandergehen.

Pol wird übersiedeln, die Zusammenkünfte NW entfallen zunächst.

Gegen Nachmittag wieder Eintrübung.

Sogar regnerisch.

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Ich habe jetzt immer Gedanken nach dem Mädchen.

Montag 21. Mai:

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/Wie vor Jänner 1950/.

PHG. Tante ist auf Urlaub. Zehner im Toto. Grosses Lob Weigels in der Welt am Montag . Ich sagte der Dr. Hofmann ab.

"Stimmen der Gegenwart 1951" in die Hand bekommen.

Dienstag 22. Mai:

Keine NW-Zusammenkunft. Schon ganz gesund. Abends noch zum Fenster geschaut.

Mittwoch 23. Mai:

Wurde nachmittags vom Büro zur Pressekonferenz anlässlich der "Stimmen der Gegenwart" beurlaubt. /Weigel, Eisenreich, die Arbeiterdichter usw. kamen./ Es war sehr nett. Ich bekam Prosaauftrag von Weigel. Felmayers Appell an mich, so zu schreiben, wie man "hier" schreiben kann.

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Einiges wird jetzt auseinandergehen.

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Mädchen.

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"Stimmen der Gegenwart 1951" in die Hand
bekommen.

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anlässlich der "Stimmen der Gegenwart" beur-
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udsw. kamen./ Es war sehr nett. Ich bekam
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an mich, so zu schreiben, wie man "hier"
schreiben kann.

Legende
ABC: Streichung ABC: Hinzufügung;ABC: SperrsatzABC: Okopenko HandschriftABC: Okopenko MaschinenschriftABC: Text gedruckt[n]: Stellenkommentar
Zitiervorschlag

Okopenko, Andreas: Tagebuch 01.01.1951–30.11.1951. Digitale Edition, hrsg. von Roland Innerhofer, Bernhard Fetz, Christian Zolles, Laura Tezarek, Arno Herberth, Desiree Hebenstreit, Holger Englerth, Österreichische Nationalbibliothek und Universität Wien. Wien: Version 2.0, 21.11.2019. URL: https://edition.onb.ac.at/okopenko/o:oko.tb-19510101-19511130/methods/sdef:TEI/get?mode=p_131

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