Dienstag 7. August:

Wieder ein ungemein heisser Tag.

Ich hatte vom Flötzersteig zehn Kilo Erdäpfel zu bringen und fuhr dann in die Stadt; aufs Rathaus, wo ich erfuhr, dass mein Staatsbürgerschafts-Akt bereits inm Ministerium liegt und in vier bis sechs Wochen, positiv, erledigt wird.

Matrizen für Ppubl. 3 gekauft. Vergebens ver-sucht, Perz und Moldovan zu besuchen.

In brütender Hitze heimgefahren.

Ein ebenso heisser und ruhiger Nachmittag wird.

28 Grad im Schatten, eine zufällige /wahrscheinlich nicht die charakteristischeste/ Eintragung.

Aufzeichnungen. Ausgeruht.

Abends über Dichtung gesprochen, einige Ergebnisse für den kommenden Essay nieder-geschrieben.

Mittwoch 8. August:

Eintrübung. NW gelesen. Früh Lust zum Essay. Konsum.

Auf die Linzerstrasse einkaufen gegangen. /Leber unter anderem, die ich gebacken seit Mai gern esse/.

Spätnachmittags besuchte mich Polakovics /allein; mit dem Fahrrad/. Es ergaben sich anregende Gespräche und Berichte. Im wesent-lichen überbrachte er mir die Einladung für Sonnrtag 10 Uhr.

Gutes Abendessen. Ein Gedicht von unlängst fertiggeschrieben.

Dienstag 7. August:

Wieder ein ungemein heisser Tag.

Ich hatte vom Flötzersteig zehn Kilo Erdäpfel zu bringen und fuhr dann in die Stadt; aufs Rathaus, wo ich erfuhr, dass mein Staatsbürgerschafts-Akt bereits im Ministerium liegt und in vier bis sechs Wochen, positiv, erledigt wird.

Matrizen für publ. 3 gekauft. Vergebens versucht, Perz und Moldovan zu besuchen.

In brütender Hitze heimgefahren.

Ein ebenso heisser und ruhiger Nachmittag wird.

28 Grad im Schatten, eine zufällige /wahrscheinlich nicht die charakteristischeste/ Eintragung.

Aufzeichnungen. Ausgeruht.

Abends über Dichtung gesprochen, einige Ergebnisse für den kommenden Essay niedergeschrieben.

Mittwoch 8. August:

Eintrübung. NW gelesen. Früh Lust zum Essay. Konsum.

Auf die Linzerstrasse einkaufen gegangen. /Leber unter anderem, die ich gebacken seit Mai gern esse/.

Spätnachmittags besuchte mich Polakovics /allein; mit dem Fahrrad/. Es ergaben sich anregende Gespräche und Berichte. Im wesentlichen überbrachte er mir die Einladung für Sonntag 10 Uhr.

Gutes Abendessen. Ein Gedicht von unlängst fertiggeschrieben.

Dienstag 7. August:

Wieder ein ungemein heisser Tag.

Ich hatte vom Flötzersteig zehn Kilo
Erdäpfel zu bringen und fuhr dann in die
Stadt; aufs Rathaus, wo ich erfuhr, dass mein
Staatsbürgerschafts-Akt bereits inm Ministerium
liegt und in vier bis sechs Wochen, positiv,
erledigt wird.

Matrizen für Ppubl. 3 gekauft. Vergebens ver-
sucht, Perz und Moldovan zu besuchen.

In brütender Hitze heimgefahren.

Ein ebenso heisser und ruhiger Nachmittag
wird.

28 Grad im Schatten, eine zufällige
/wahrscheinlich nicht die charakteristischeste/
Eintragung.

Aufzeichnungen. Ausgeruht.

Abends über Dichtung gesprochen, einige
Ergebnisse für den kommenden Essay nieder-
geschrieben.

Mittwoch 8. August:

Eintrübung. NW gelesen. Früh Lust zum Essay.
Konsum.

Auf die Linzerstrasse einkaufen gegangen.
/Leber unter anderem, die ich gebacken seit
Mai gern esse/.

Spätnachmittags besuchte mich Polakovics
/allein; mit dem Fahrrad/. Es ergaben sich
anregende Gespräche und Berichte. Im wesent-
lichen überbrachte er mir die Einladung für
Sonnrtag 10 Uhr.

Gutes Abendessen. Ein Gedicht von unlängst
fertiggeschrieben.

Legende
ABC: Streichung ABC: Hinzufügung;ABC: SperrsatzABC: Okopenko HandschriftABC: Okopenko MaschinenschriftABC: Text gedruckt[n]: Stellenkommentar

              
Dienstag 7. August:

Wieder ein ungemein heisser Tag.

Ich hatte vom Flötzersteig zehn Kilo Erdäpfel zu bringen und fuhr dann in die Stadt; aufs Rathaus, wo ich erfuhr, dass mein Staatsbürgerschafts-Akt bereits inm Ministerium liegt und in vier bis sechs Wochen, positiv, erledigt wird.

Matrizen für Ppubl. 3 gekauft. Vergebens ver-sucht, Perz und Moldovan zu besuchen.

In brütender Hitze heimgefahren.

Ein ebenso heisser und ruhiger Nachmittag wird.

28 Grad im Schatten, eine zufällige /wahrscheinlich nicht die charakteristischeste/ Eintragung.

Aufzeichnungen. Ausgeruht.

Abends über Dichtung gesprochen, einige Ergebnisse für den kommenden Essay nieder-geschrieben.

Mittwoch 8. August:

Eintrübung. NW gelesen. Früh Lust zum Essay. Konsum.

Auf die Linzerstrasse einkaufen gegangen. /Leber unter anderem, die ich gebacken seit Mai gern esse/.

Spätnachmittags besuchte mich Polakovics /allein; mit dem Fahrrad/. Es ergaben sich anregende Gespräche und Berichte. Im wesent-lichen überbrachte er mir die Einladung für Sonnrtag 10 Uhr.

Gutes Abendessen. Ein Gedicht von unlängst fertiggeschrieben.

Dienstag 7. August:

Wieder ein ungemein heisser Tag.

Ich hatte vom Flötzersteig zehn Kilo Erdäpfel zu bringen und fuhr dann in die Stadt; aufs Rathaus, wo ich erfuhr, dass mein Staatsbürgerschafts-Akt bereits im Ministerium liegt und in vier bis sechs Wochen, positiv, erledigt wird.

Matrizen für publ. 3 gekauft. Vergebens versucht, Perz und Moldovan zu besuchen.

In brütender Hitze heimgefahren.

Ein ebenso heisser und ruhiger Nachmittag wird.

28 Grad im Schatten, eine zufällige /wahrscheinlich nicht die charakteristischeste/ Eintragung.

Aufzeichnungen. Ausgeruht.

Abends über Dichtung gesprochen, einige Ergebnisse für den kommenden Essay niedergeschrieben.

Mittwoch 8. August:

Eintrübung. NW gelesen. Früh Lust zum Essay. Konsum.

Auf die Linzerstrasse einkaufen gegangen. /Leber unter anderem, die ich gebacken seit Mai gern esse/.

Spätnachmittags besuchte mich Polakovics /allein; mit dem Fahrrad/. Es ergaben sich anregende Gespräche und Berichte. Im wesentlichen überbrachte er mir die Einladung für Sonntag 10 Uhr.

Gutes Abendessen. Ein Gedicht von unlängst fertiggeschrieben.

Dienstag 7. August:

Wieder ein ungemein heisser Tag.

Ich hatte vom Flötzersteig zehn Kilo
Erdäpfel zu bringen und fuhr dann in die
Stadt; aufs Rathaus, wo ich erfuhr, dass mein
Staatsbürgerschafts-Akt bereits inm Ministerium
liegt und in vier bis sechs Wochen, positiv,
erledigt wird.

Matrizen für Ppubl. 3 gekauft. Vergebens ver-
sucht, Perz und Moldovan zu besuchen.

In brütender Hitze heimgefahren.

Ein ebenso heisser und ruhiger Nachmittag
wird.

28 Grad im Schatten, eine zufällige
/wahrscheinlich nicht die charakteristischeste/
Eintragung.

Aufzeichnungen. Ausgeruht.

Abends über Dichtung gesprochen, einige
Ergebnisse für den kommenden Essay nieder-
geschrieben.

Mittwoch 8. August:

Eintrübung. NW gelesen. Früh Lust zum Essay.
Konsum.

Auf die Linzerstrasse einkaufen gegangen.
/Leber unter anderem, die ich gebacken seit
Mai gern esse/.

Spätnachmittags besuchte mich Polakovics
/allein; mit dem Fahrrad/. Es ergaben sich
anregende Gespräche und Berichte. Im wesent-
lichen überbrachte er mir die Einladung für
Sonnrtag 10 Uhr.

Gutes Abendessen. Ein Gedicht von unlängst
fertiggeschrieben.

Legende
ABC: Streichung ABC: Hinzufügung;ABC: SperrsatzABC: Okopenko HandschriftABC: Okopenko MaschinenschriftABC: Text gedruckt[n]: Stellenkommentar
Zitiervorschlag

Okopenko, Andreas: Tagebuch 01.01.1951–30.11.1951. Digitale Edition, hrsg. von Roland Innerhofer, Bernhard Fetz, Christian Zolles, Laura Tezarek, Arno Herberth, Desiree Hebenstreit, Holger Englerth, Österreichische Nationalbibliothek und Universität Wien. Wien: Version 2.0, 21.11.2019. URL: https://edition.onb.ac.at/okopenko/o:oko.tb-19510101-19511130/methods/sdef:TEI/get?mode=p_221

Ältere Versionen: siehe Archiv

Lizenzhinweis

Die Transkriptionen der Tagebücher sind unter CC BY-SA 4.0 verfügbar. Weitere Informationen entnehmen Sie den Lizenzangaben.

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