einander längst die Zähne eingeschlagen und spuckten sie nun einander ins Gesicht. Und ich. Ich kam mir plötzlich schrecklich schlecht vor und trat hinter ein Gebüsch. Dort war die Welt ganz anders, dort lag Wald, und Tiere standen im Augenblick meines Kommens um mich im Kreis. Als ich aber einen Schritt in diese Welt machte, flohen sie und sammelten sich um Franziskus von Assisi. Ich empfand mich als seinen negativen Gegenpol und als verflucht.

einander längst die Zähne eingeschlagen und spuckten sie nun einander ins Gesicht. Und ich. Ich kam mir plötzlich schrecklich schlecht vor und trat hinter ein Gebüsch. Dort war die Welt ganz anders, dort lag Wald, und Tiere standen im Augenblick meines Kommens um mich im Kreis. Als ich aber einen Schritt in diese Welt machte, flohen sie und sammelten sich um Franziskus von Assisi. Ich empfand mich als seinen negativen Gegenpol und als verflucht.

einander längst die Zähne
eingeschlagen und spuckten
sie nun einander ins
Gesicht. Und ich.
Ich kam mir plötzlich
schrecklich schlecht vor
und trat hinter ein Gebüsch.
Dort war die Welt ganz
anders, dort lag Wald,
und Tiere           standen

im Augenblick meines

Kommens um mich im
Kreis. Als ich aber
einen Schritt in diese
Welt machte, flohen
sie und sammelten
sich um Franziskus
von Assisi
. Ich empfand
mich als seinen negativen
   Gegenpol und als verflucht.

Legende
ABC: Streichung ABC: Hinzufügung;ABC: SperrsatzABC: Okopenko HandschriftABC: Okopenko MaschinenschriftABC: Text gedruckt[n]: Stellenkommentar

einander längst die Zähne eingeschlagen und spuckten sie nun einander ins Gesicht. Und ich. Ich kam mir plötzlich schrecklich schlecht vor und trat hinter ein Gebüsch. Dort war die Welt ganz anders, dort lag Wald, und Tiere standen im Augenblick meines Kommens um mich im Kreis. Als ich aber einen Schritt in diese Welt machte, flohen sie und sammelten sich um Franziskus von Assisi. Ich empfand mich als seinen negativen Gegenpol und als verflucht.

einander längst die Zähne eingeschlagen und spuckten sie nun einander ins Gesicht. Und ich. Ich kam mir plötzlich schrecklich schlecht vor und trat hinter ein Gebüsch. Dort war die Welt ganz anders, dort lag Wald, und Tiere standen im Augenblick meines Kommens um mich im Kreis. Als ich aber einen Schritt in diese Welt machte, flohen sie und sammelten sich um Franziskus von Assisi. Ich empfand mich als seinen negativen Gegenpol und als verflucht.

einander längst die Zähne
eingeschlagen und spuckten
sie nun einander ins
Gesicht. Und ich.
Ich kam mir plötzlich
schrecklich schlecht vor
und trat hinter ein Gebüsch.
Dort war die Welt ganz
anders, dort lag Wald,
und Tiere           standen

im Augenblick meines

Kommens um mich im
Kreis. Als ich aber
einen Schritt in diese
Welt machte, flohen
sie und sammelten
sich um Franziskus
von Assisi
. Ich empfand
mich als seinen negativen
   Gegenpol und als verflucht.

Legende
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Zitiervorschlag

Okopenko, Andreas: Tagebuch 24.11.1952–22.12.1952. Digitale Edition, hrsg. von Roland Innerhofer, Bernhard Fetz, Christian Zolles, Laura Tezarek, Arno Herberth, Desiree Hebenstreit, Holger Englerth, Österreichische Nationalbibliothek und Universität Wien. Wien: Version 2.0, 21.11.2019. URL: https://edition.onb.ac.at/okopenko/o:oko.tb-19521124-19521222/methods/sdef:TEI/get?mode=p_85

Ältere Versionen: siehe Archiv

Lizenzhinweis

Die Transkriptionen der Tagebücher sind unter CC BY-SA 4.0 verfügbar. Weitere Informationen entnehmen Sie den Lizenzangaben.

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Jegliche Nutzung der Digitalisate muss mit dem Rechtsnachfolger von Andreas Okopenko, August Bisinger, individuell abgeklärt werden.