Fritsch fühlt sich verlockt, ein Gedicht zu
schreiben, weit ausholend, in
dem er möglichst
viel von dem mitteilen kann, was er seit langer
Zeit
aufgenommen hat.
Mein "Medea "-Fragment mag er sehr.
Mi 24 6 53 :
Abends kam der von Eisenreich angekünfd igte
Brief vom Rowohlt-Verlag . Ich möchte, wo der
Brief jetzt da ist, di e Sache sehr rasch
antreiben.
Andauernd unruhiges Wetter. Blauer Himmel mit scharf
abgegrenzten schwarzen
Wolken. Scheint die Sonne, so ist es
schwül, knapp nach den Gewittern ist
es kalt.
Fritsch fühlt sich verlockt, ein Gedicht zu schreiben, weit ausholend, in dem er möglichst viel von dem mitteilen kann, was er seit langer Zeit aufgenommen hat.
Mein "Medea"-Fragment mag er sehr.
Abends kam der von Eisenreich angekündigte Brief vom Rowohlt-Verlag. Ich möchte, wo der Brief jetzt da ist, die Sache sehr rasch antreiben.
Andauernd unruhiges Wetter. Blauer Himmel mit scharf abgegrenzten schwarzen Wolken. Scheint die Sonne, so ist es schwül, knapp nach den Gewittern ist es kalt.
Fritsch fühlt sich verlockt, ein Gedicht zu
schreiben, weit ausholend, in
dem er möglichst
viel von dem mitteilen kann, was er seit langer
Zeit
aufgenommen hat.
Mein "Medea"-Fragment mag er sehr.
Abends kam der von Eisenreich angekünfdigte
Brief vom Rowohlt-Verlag. Ich möchte, wo der
Brief jetzt da ist, die Sache sehr rasch
antreiben.
Andauernd unruhiges Wetter. Blauer Himmel mit scharf
abgegrenzten schwarzen
Wolken. Scheint die Sonne, so ist es
schwül, knapp nach den Gewittern ist
es kalt.
Fritsch fühlt sich verlockt, ein Gedicht zu
schreiben, weit ausholend, in
dem er möglichst
viel von dem mitteilen kann, was er seit langer
Zeit
aufgenommen hat.
Mein "Medea "-Fragment mag er sehr.
Mi 24 6 53 :
Abends kam der von Eisenreich angekünfd igte
Brief vom Rowohlt-Verlag . Ich möchte, wo der
Brief jetzt da ist, di e Sache sehr rasch
antreiben.
Andauernd unruhiges Wetter. Blauer Himmel mit scharf
abgegrenzten schwarzen
Wolken. Scheint die Sonne, so ist es
schwül, knapp nach den Gewittern ist
es kalt.
Fritsch fühlt sich verlockt, ein Gedicht zu schreiben, weit ausholend, in dem er möglichst viel von dem mitteilen kann, was er seit langer Zeit aufgenommen hat.
Mein "Medea"-Fragment mag er sehr.
Abends kam der von Eisenreich angekündigte Brief vom Rowohlt-Verlag. Ich möchte, wo der Brief jetzt da ist, die Sache sehr rasch antreiben.
Andauernd unruhiges Wetter. Blauer Himmel mit scharf abgegrenzten schwarzen Wolken. Scheint die Sonne, so ist es schwül, knapp nach den Gewittern ist es kalt.
Fritsch fühlt sich verlockt, ein Gedicht zu
schreiben, weit ausholend, in
dem er möglichst
viel von dem mitteilen kann, was er seit langer
Zeit
aufgenommen hat.
Mein "Medea"-Fragment mag er sehr.
Abends kam der von Eisenreich angekünfdigte
Brief vom Rowohlt-Verlag. Ich möchte, wo der
Brief jetzt da ist, die Sache sehr rasch
antreiben.
Andauernd unruhiges Wetter. Blauer Himmel mit scharf
abgegrenzten schwarzen
Wolken. Scheint die Sonne, so ist es
schwül, knapp nach den Gewittern ist
es kalt.
Okopenko, Andreas:
Tagebuch 16.06.1953–28.12.1953.
Digitale Edition, hrsg. von Roland
Innerhofer, Bernhard Fetz, Christian Zolles, Laura Tezarek, Arno
Herberth, Desiree Hebenstreit, Holger Englerth, Österreichische
Nationalbibliothek und Universität Wien. Wien: Version 2.0,
21.11.2019. URL:
https://edition.onb.ac.at/
Ältere Versionen: siehe Archiv
Die Transkriptionen der Tagebücher sind unter CC BY-SA 4.0 verfügbar. Weitere Informationen entnehmen Sie den Lizenzangaben.
LinksJegliche Nutzung der Digitalisate muss mit dem Rechtsnachfolger von Andreas Okopenko, August Bisinger, individuell abgeklärt werden.