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Schild: "ROTE-ARMEE-STRASSE Schremser Straße, Gmünd
❬1❭
Dem denkwürdigen Tag des Ein-
zuges der Roten-Armee am 9. Mai
1945
gewidmet"

Im Steinmuseum Glas- und Steinmuseum Gmünd
riecht es
nach sonnenbeschienenem Holz

Granitbrücke über die Kamp Kamp
​, ro-
manischer Quaderbau

Granitkugeln zur Burgbelagerung
Kalksandstein (Leitha Leitha
):
Aschenkiste für Leichenbrand❬2❭
​
Steinmetzzeichen❬3❭
Weihwasserbecken aus Granit
"Das gedrehte Kreuz": Taber-
nakelsäule❬4❭, gewunden

Restlinge (: Findlinge❬5❭)
Grabstein aus Rotmarmor​
​
42
Schild: "ROTE-ARMEE-STRASSE Schremser Straße, Gmünd
❬1❭ Dem denkwürdigen Tag des Einzuges der Roten-Armee am 9. Mai 1945 gewidmet"​
Im Steinmuseum Glas- und Steinmuseum Gmünd
riecht es nach sonnenbeschienenem Holz​
Granitbrücke über die Kamp Kamp
, romanischer Quaderbau​
Granitkugeln zur Burgbelagerung​
Kalksandstein (Leitha Leitha
): Aschenkiste für Leichenbrand❬2❭​
​
Steinmetzzeichen❬3❭​
Weihwasserbecken aus Granit​
"Das gedrehte Kreuz": Tabernakelsäule❬4❭, gewunden​
Restlinge (: Findlinge❬5❭)​
Grabstein aus Rotmarmor​
​​
❬1❭Es handelt sich um eine Steintafel, die heute an einer Mauer am Durchgang hinter dem Glas- und Steinmuseum Gmünd Glas- und Steinmuseum Gmünd
angebracht ist.
❬2❭Leichenbrand: Überreste eines verbrannten Leichnams (bei einer Brandbestattung). (www.dwds.de )
❬3❭Steinmetzzeichen: Zeichen, das dem Steinmetz (besonders bei Bauwerken des Mittelalters) als Signatur dient. (www.dwds.de )
❬4❭Tabernakel: kunstvoll gestalteter Schrein in der Kirche (besonders auf dem Altar), worin die geweihten Hostien aufbewahrt werden. (www.dwds.de )
❬5❭Findling: ein meist einzeln liegender sehr großer Stein, der während der Eiszeiten durch Gletscher transportiert wurde. (www.wikidata.org )

Zeichnungen

❬a❭Z02/NB 007: "Steinmetzzeichen" (11 Zeichen); mittelgroße, mehrteilige eh. Zeichnung (Kugelschreiber: blau), mit korrespondierender Notiz: "Steinmetzzeichen"(ES. 46). Peter Handke zeichnete die Steinmetzzeichen vermutlich bei seinem Besuchs im Glas- und Steinmuseum Gmünd Glas- und Steinmuseum Gmünd
in sein Notizbuch.
❬a❭Z02/NB 007: "Steinmetzzeichen" (11 Zeichen); mittelgroße, mehrteilige eh. Zeichnung (Kugelschreiber: blau), mit korrespondierender Notiz: "Steinmetzzeichen"(ES. 46).

Schild: "ROTE-ARMEE-STRASSE Schremser Straße, Gmünd
❬1❭
Dem denkwürdigen Tag des Ein-
zuges der Roten-Armee am 9. Mai
1945
gewidmet"

Im Steinmuseum Glas- und Steinmuseum Gmünd
riecht es
nach sonnenbeschienenem Holz

Granitbrücke über die Kamp Kamp
​, ro-
manischer Quaderbau

Granitkugeln zur Burgbelagerung
Kalksandstein (Leitha Leitha
):
Aschenkiste für Leichenbrand❬2❭
​
Steinmetzzeichen❬3❭
Weihwasserbecken aus Granit
"Das gedrehte Kreuz": Taber-
nakelsäule❬4❭, gewunden

Restlinge (: Findlinge❬5❭)
Grabstein aus Rotmarmor​
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42
Schild: "ROTE-ARMEE-STRASSE Schremser Straße, Gmünd
❬1❭ Dem denkwürdigen Tag des Einzuges der Roten-Armee am 9. Mai 1945 gewidmet"​
Im Steinmuseum Glas- und Steinmuseum Gmünd
riecht es nach sonnenbeschienenem Holz​
Granitbrücke über die Kamp Kamp
, romanischer Quaderbau​
Granitkugeln zur Burgbelagerung​
Kalksandstein (Leitha Leitha
): Aschenkiste für Leichenbrand❬2❭​
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Steinmetzzeichen❬3❭​
Weihwasserbecken aus Granit​
"Das gedrehte Kreuz": Tabernakelsäule❬4❭, gewunden​
Restlinge (: Findlinge❬5❭)​
Grabstein aus Rotmarmor​
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❬1❭Es handelt sich um eine Steintafel, die heute an einer Mauer am Durchgang hinter dem Glas- und Steinmuseum Gmünd Glas- und Steinmuseum Gmünd
angebracht ist.
❬2❭Leichenbrand: Überreste eines verbrannten Leichnams (bei einer Brandbestattung). (www.dwds.de )
❬3❭Steinmetzzeichen: Zeichen, das dem Steinmetz (besonders bei Bauwerken des Mittelalters) als Signatur dient. (www.dwds.de )
❬4❭Tabernakel: kunstvoll gestalteter Schrein in der Kirche (besonders auf dem Altar), worin die geweihten Hostien aufbewahrt werden. (www.dwds.de )
❬5❭Findling: ein meist einzeln liegender sehr großer Stein, der während der Eiszeiten durch Gletscher transportiert wurde. (www.wikidata.org )

Zeichnungen

❬a❭Z02/NB 007: "Steinmetzzeichen" (11 Zeichen); mittelgroße, mehrteilige eh. Zeichnung (Kugelschreiber: blau), mit korrespondierender Notiz: "Steinmetzzeichen"(ES. 46). Peter Handke zeichnete die Steinmetzzeichen vermutlich bei seinem Besuchs im Glas- und Steinmuseum Gmünd Glas- und Steinmuseum Gmünd
in sein Notizbuch.
❬a❭Z02/NB 007: "Steinmetzzeichen" (11 Zeichen); mittelgroße, mehrteilige eh. Zeichnung (Kugelschreiber: blau), mit korrespondierender Notiz: "Steinmetzzeichen"(ES. 46).
Zitiervorschlag

Handke, Peter: Notizbuch 05.07.1976-21.07.1976 (NB 007). Hg. von Anna Estermann und Katharina Pektor. In: Peter Handke: Notizbücher. Digitale Edition. Hg. von Katharina Pektor, Ulrich von Bülow und Bernhard Fetz. Deutsches Literaturarchiv Marbach und Österreichische Nationalbibliothek, Wien: Release 01.10.2026. Seite 46. URL: https://edition.onb.ac.at/fedora/objects/o:hnb.nb.197607-197607/methods/sdef:TEI/get?mode=p_46. Online abgerufen: 11.10.2026.

Transkription und Übersetzung fremdsprachiger oder stenographierter Textstellen

Martin Springinklee (Steno) und Helmut Moysich (Französisch).

Lizenzhinweis

Distributed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY-NC-ND 4.0)

Weitere Informationen entnehmen Sie den Lizenzangaben.

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