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28.1.​ Ich glaube etwas (S. Sorger, Valentin
in der
Kirche); Ich weiß etwas,

"zurück zu den andern" (Es war,
auch im Innern, ein Flug) [Ein-
fügen)

Etwas (sich und andern) mit einem
langen Ausatmen bestätigen, bekräf-
tigen

Aufwachen in N.Y. New York City
: nackt, x Vergnügen an
dem Körper; der Park nicht mehr ein-
gesenkt, sondern "versunken"; deras
graue Seegrau stieg lind in die Augen

Mit neuer Strenge bemerkt er; "mit
dem Ernst des Anfangs"

S. Sorger, Valentin
sagt E. Esch
die Zukunft voraus

"dünne Luft, aber stärkend" (Turm-
zimmer)

Er denkt sich das Kind herbei; und
da war es. Der Ozean dehnte sich nicht
❬s❭mehr zwischen ihnen

die "klägliche" Fremdheit (einfügen)
Musik kam aus dem Erdinnern, wo
sein Herz schlug; Telefon: Angst, so
sehr in die Welt aufzugehen, daß es
ihn nicht mehr gäbe

x empfängt die Welt ("mit den Lippen")
"heilkräftiger Winterraum"
die ⸢schöne⸣ Gemeinschaft durchs Geld (Kirche)
S. Sorger, Valentin
"weissagte" E. Esch
Gutes

Über den Weltfluch nebenan lacht S. Sorger, Valentin

im Schlaf
130
​28.1.​
Ich glaube etwas (S. Sorger, Valentin
in der Kirche); Ich weiß etwas​
"zurück zu den andern" (Es war, auch im Innern, ein Flug) [Einfügen]​
Etwas (sich und andern) mit einem langen Ausatmen bestätigen, bekräftigen​
Aufwachen in N.Y. New York City
: nackt, empfängt die Welt ("mit den Lippen") Vergnügen an dem Körper; der Park nicht mehr eingesenkt, sondern "versunken"; das Seegrau stieg lind in die Augen​
Mit neuer Strenge bemerkt er; "mit dem Ernst des Anfangs"​
S. Sorger, Valentin
sagt E. Esch
die Zukunft voraus​
"dünne Luft, aber stärkend" (Turmzimmer)​
Er denkt sich das Kind herbei; und da war es. Der Ozean dehnte sich nicht mehr zwischen ihnen​
die "klägliche" Fremdheit (einfügen)​
Musik kam aus dem Erdinnern, wo sein Herz schlug; Telefon: Angst, so sehr in die Welt aufzugehen, daß es ihn nicht mehr gäbe​
"heilkräftiger Winterraum"​
die schöne Gemeinschaft durchs Geld (Kirche)​
S. Sorger, Valentin
"weissagte" E. Esch
Gutes
​
Über den Weltfluch nebenan lacht S. Sorger, Valentin
im Schlaf​

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28.1.​ Ich glaube etwas (S. Sorger, Valentin
in der
Kirche); Ich weiß etwas,

"zurück zu den andern" (Es war,
auch im Innern, ein Flug) [Ein-
fügen)

Etwas (sich und andern) mit einem
langen Ausatmen bestätigen, bekräf-
tigen

Aufwachen in N.Y. New York City
: nackt, x Vergnügen an
dem Körper; der Park nicht mehr ein-
gesenkt, sondern "versunken"; deras
graue Seegrau stieg lind in die Augen

Mit neuer Strenge bemerkt er; "mit
dem Ernst des Anfangs"

S. Sorger, Valentin
sagt E. Esch
die Zukunft voraus

"dünne Luft, aber stärkend" (Turm-
zimmer)

Er denkt sich das Kind herbei; und
da war es. Der Ozean dehnte sich nicht
❬s❭mehr zwischen ihnen

die "klägliche" Fremdheit (einfügen)
Musik kam aus dem Erdinnern, wo
sein Herz schlug; Telefon: Angst, so
sehr in die Welt aufzugehen, daß es
ihn nicht mehr gäbe

x empfängt die Welt ("mit den Lippen")
"heilkräftiger Winterraum"
die ⸢schöne⸣ Gemeinschaft durchs Geld (Kirche)
S. Sorger, Valentin
"weissagte" E. Esch
Gutes

Über den Weltfluch nebenan lacht S. Sorger, Valentin

im Schlaf
130
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Ich glaube etwas (S. Sorger, Valentin
in der Kirche); Ich weiß etwas​
"zurück zu den andern" (Es war, auch im Innern, ein Flug) [Einfügen]​
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Aufwachen in N.Y. New York City
: nackt, empfängt die Welt ("mit den Lippen") Vergnügen an dem Körper; der Park nicht mehr eingesenkt, sondern "versunken"; das Seegrau stieg lind in die Augen​
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Musik kam aus dem Erdinnern, wo sein Herz schlug; Telefon: Angst, so sehr in die Welt aufzugehen, daß es ihn nicht mehr gäbe​
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Zitiervorschlag

Handke, Peter: Notizbuch 27.11.1978-11.02.1979 (NB018). Hg. von Anna Estermann und Katharina Pektor. In: Peter Handke: Notizbücher. Digitale Edition. Hg. von Katharina Pektor, Ulrich von Bülow und Bernhard Fetz. Deutsches Literaturarchiv Marbach und Österreichische Nationalbibliothek, Wien: Release 01.10.2026. Seite 132. URL: https://edition.onb.ac.at/fedora/objects/o:hnb.nb.197811-197902/methods/sdef:TEI/get?mode=p_132. Online abgerufen: 05.10.2026.

Transkription und Übersetzung fremdsprachiger oder stenographierter Textstellen

Anna Montané Forasté (Spanisch), Helmut Moysich (Französisch, Italienisch), Arnhilt Inguglia Höfle (zh), Dorothea Weber (Latein) und Ioannis Fykias (Altgriechisch, el).

Lizenzhinweis

Distributed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY-NC-ND 4.0)

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